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aktualisiert am 01.02.2017
Rückmeldung auf die Angelius Botschaften von November und Dezember 2019:
Angelius hatte unter anderem sehr darauf gedrängt, dass ich mich u.a. internistisch untersuchen lassen sollt.
Ferner hat er damals mitgeteilt, dass die Leistungsbereitschaft meiner beiden Kinder (13 J. beide) über eine lange Zeit in der Schule sinken wird. Dies und andere Dinge könnten manchmal zu Spannungen zwischen den Kindern und mir führen.
Die Kinder hätten es auch nicht immer leicht mit mir.
Ausserdem würde ich sehr viele Tränen weinen, was lange dauern wird, bis sie getrocknet sind.
Zu diesen Aussagen möchte ich gern meine Lebenserfahrungen bis jetzt schreiben.
Ich habe seit ca. 2 Jahren hin und wieder mit etwas Reizdarm zu tun. In den letzten Monaten hat sich der Zustand sehr stark vrrschlechtert. Eine terminierte Koloskopie musste Corona geschuldet verschoben werden. Bedingt durch den Lockdown war ich 6 Wochen zuhause. In dieser Zeit ging es mir gesundheitlich , den Darm betreffend, sehr, sehr schlecht. Auch jetzt ist es nicht besser. Ein Termin für eine Untersuchung ist erst im Juli möglich.
Zu den Kindern. Sie haben Onlineunterricht. Damit dies klappt, muss ich sehr genau aufpassen und meist daneben sitzen, dass sie ihre Aufgaben erledigen. Ihre angekündigte Faulheit ist eingetroffen und bei dem einen Kind so extrem, dass ihre Unordnung und Chaos noch mehr geworden ist.
Die Kinder und ich diskutieren häufiger über diese Punkt.
Die Kinder haben es nicht leicht mit mir... das stimmt insofern, alsdass die Trennung, die der Kindsvater wegen einer anderen Dame vor 6 Jahren vollzogen hat, immer wieder hochkommt und ich immer noch sehr betroffen darüber bin.
Dies äußert sich in einer großen Traurigkeit.
Ich würde dieses Jahr sehr viele Tränen weinen und dies würde lange dauern bis sie versiegt sind. Auch dies trifft zu. Ich bin seit Beginn des Jahres 2020 sehr dünnhäutig und mache mir um die Zukunft sehr große Sorgen, ich bin sehr traurig darüber, dass ich seit 6 Jahren keinen Partner habe, der mir eine Stütze sein könnte, der mich lieb hat. Ich bin oft so verzweifelt, weil ich immer alles und jedes für uns drei alleine mangen und entscheiden muss.
Ich bin eigentlich ein fröhlicher Mensch. Aber dieses Jahr gibt es echt viel Traurigkeit und sorgenvolle Nachdenklichkeit in mir.
Liebe Frau Kleinert, wir haben uns noch nie gesehen oder miteinander gesprochen, weil ich Ihren Kontakt bisher immer per Email führe.
Es war ein purer Zufall, dass ich bei meinem Surfen durch das Internet auf Sie gestoßen bin...oder war es von oben gelenkt?
Wer weiß.
Ich werde Sie und Angelius in jedem Fall weiter um gedankliche Unterstützung bitten.
Vielen Dank und schöne Pfingsten.
Angelius hatte unter anderem sehr darauf gedrängt, dass ich mich u.a. internistisch untersuchen lassen sollt.
Ferner hat er damals mitgeteilt, dass die Leistungsbereitschaft meiner beiden Kinder (13 J. beide) über eine lange Zeit in der Schule sinken wird. Dies und andere Dinge könnten manchmal zu Spannungen zwischen den Kindern und mir führen.
Die Kinder hätten es auch nicht immer leicht mit mir.
Ausserdem würde ich sehr viele Tränen weinen, was lange dauern wird, bis sie getrocknet sind.
Zu diesen Aussagen möchte ich gern meine Lebenserfahrungen bis jetzt schreiben.
Ich habe seit ca. 2 Jahren hin und wieder mit etwas Reizdarm zu tun. In den letzten Monaten hat sich der Zustand sehr stark vrrschlechtert. Eine terminierte Koloskopie musste Corona geschuldet verschoben werden. Bedingt durch den Lockdown war ich 6 Wochen zuhause. In dieser Zeit ging es mir gesundheitlich , den Darm betreffend, sehr, sehr schlecht. Auch jetzt ist es nicht besser. Ein Termin für eine Untersuchung ist erst im Juli möglich.
Zu den Kindern. Sie haben Onlineunterricht. Damit dies klappt, muss ich sehr genau aufpassen und meist daneben sitzen, dass sie ihre Aufgaben erledigen. Ihre angekündigte Faulheit ist eingetroffen und bei dem einen Kind so extrem, dass ihre Unordnung und Chaos noch mehr geworden ist.
Die Kinder und ich diskutieren häufiger über diese Punkt.
Die Kinder haben es nicht leicht mit mir... das stimmt insofern, alsdass die Trennung, die der Kindsvater wegen einer anderen Dame vor 6 Jahren vollzogen hat, immer wieder hochkommt und ich immer noch sehr betroffen darüber bin.
Dies äußert sich in einer großen Traurigkeit.
Ich würde dieses Jahr sehr viele Tränen weinen und dies würde lange dauern bis sie versiegt sind. Auch dies trifft zu. Ich bin seit Beginn des Jahres 2020 sehr dünnhäutig und mache mir um die Zukunft sehr große Sorgen, ich bin sehr traurig darüber, dass ich seit 6 Jahren keinen Partner habe, der mir eine Stütze sein könnte, der mich lieb hat. Ich bin oft so verzweifelt, weil ich immer alles und jedes für uns drei alleine mangen und entscheiden muss.
Ich bin eigentlich ein fröhlicher Mensch. Aber dieses Jahr gibt es echt viel Traurigkeit und sorgenvolle Nachdenklichkeit in mir.
Liebe Frau Kleinert, wir haben uns noch nie gesehen oder miteinander gesprochen, weil ich Ihren Kontakt bisher immer per Email führe.
Es war ein purer Zufall, dass ich bei meinem Surfen durch das Internet auf Sie gestoßen bin...oder war es von oben gelenkt?
Wer weiß.
Ich werde Sie und Angelius in jedem Fall weiter um gedankliche Unterstützung bitten.
Vielen Dank und schöne Pfingsten.
